Von Jandia nach Betancuria – Fuerteventura mal anders

fuerteventura-hinterlandFuerteventura ist weit mehr als ein Urlaubsparadies für Strandurlauber und Sonnenanbeter. Abseits der Touristenhochburgen wartet ein Kontrastprogramm, das vor allem eines zu bieten hat: endlose Weite. Daher habe ich mich auf eine kleine Tour begeben, die mich vom hektischen Jandia an der Südostküste durch die Berge ins kleine Dörfchen Betancuria führte.

Der Weg ist das Ziel

Besonders schön ist die Strecke bis nach Betancuria. Auf den gut 60 km, die durch karge Gebirgsregionen führen, wechseln die Farben der Landschaft abrupt: mal werden die Hügel heller, dann wieder dunkler und auch die Sonne trägt maßgeblich zu dem wechselnden Farbspiel bei. Unterwegs warten Aussichtspunkte, von denen aus man einen herrlichen Blick auf die umliegende Bergwelt und den tiefblauen Atlantik hat.

betancuria

Betancuria selbst ist ein zwar idyllisches kleines Dorf, allerdings das größte Highlight der Insel. Hier gibt es eine schöne Kirche sowie die „Casa Santa Maria“ mit einem 3D-Kino und einer Multivisionsshow. Darüber hinaus kann man hier Kunsthandwerk erwerben und in einem der kleinen Restaurants zu Mittag essen. Aufgrund der gut ausgebauten Straßen ist man recht schnell wieder zurück im Hotel. Für den Rückweg von Betancuria nach Jandia braucht man nur etwa eine Stunde.

Hier habe ich die zurückgelegte Strecke auf einer Karte visualisiert. Der Hinweg führte mich über La Pared und Pajara nach Betancuria. Rückzus habe ich die schnellere Strecke über Antigua zurück nach Jandia genommen. Ohne Probleme an einem Tag zu schaffen:

 

Hier noch ein paar weiterführende Links:

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